Martin Luther University Halle-Wittenberg

Kirchen- und Gemeindetheorie – Ökumene und Wissenstransfer im weltweiten lutherischen Kontext

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Über die KÖW

Welche Bilder und Vorstellungen prägen unser Reden von Kirche und Gemeinde in Theorie und Praxis? Welche Prämissen und Zielvorstellungen stehen im Raum, wenn Kirche gestaltet und Theorien entwickelt werden sollen? Diesen Fragen widmet sich die KÖW und bezieht dabei ausdrücklich internationale und ökumenische Impulse mit ein. Sie zielt auf einen Wissenstransfer zwischen Kirche und akademischer Theologie: Theorien werden ausgehend von konkreten Herausforderungen entwickelt und in Praxisvollzüge eingespeist. Grundlegend dafür ist das laufende Gespräch zwischen Menschen aus der gemeinde- und kirchenleitenden Praxis, aus Beratungseinrichtungen und akademischen Theologinnen und Theologen. Dieser Diskurs findet in einem weltweiten lutherischen Kontext statt.

Die KÖW wird durch die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) finanziert und gefördert. Sie knüpft an die Arbeit des Gemeindekollegs der VELKD an und führt sie in neuer Ausrichtung weiter. Ein Kontinuum bildet das Anliegen, durch die Arbeit der KÖW zur ekklesiologischen und gemeindeentwicklungstheoretischen Reflexion anzuregen und darüber den theologischen Diskurs und die kirchliche und gemeindliche Praxis mitzugestalten.

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