Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Informationsflyer über die Forschungsstelle
Flyer RKL.pdf (1,2 MB)  vom 09.10.2011

Kontakt

Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse

Telefon: 0345 / 55 - 23950

Raum E.02.1 und E.08.0
Friedemann-Bach-Platz 6
06108 Halle/Saale

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Theologische Fakultät
06099 Halle (Saale)

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Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse

Team der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und 
Lernprozesse 
(von links: Lena Franke, Dr. Georg Bucher, Helene Utpatel, Dr. 
Ariane Schneider, Prof. Dr. Michael Domsgen)

Team der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse (von links: Lena Franke, Dr. Georg Bucher, Helene Utpatel, Dr. Ariane Schneider, Prof. Dr. Michael Domsgen)

Team der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und
Lernprozesse
(von links: Lena Franke, Dr. Georg Bucher, Helene Utpatel, Dr.
Ariane Schneider, Prof. Dr. Michael Domsgen)

AKTUELLES

30 Jahre Religionsunterricht in Sachsen-Anhalt

Am Freitag, den 8. April 2022, fand unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Domsgen und Prof. Dr. Harald Schwillus die Tagung "30 Jahre Religionsunterricht in Sachsen-Anhalt" statt.

Das Programm können Sie hier einsehen:


30 Jahre RU SAH.pdf (598,5 KB)  vom 09.03.2022

Tagungsrückblick

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

Zur Tagung kamen zahlreiche Religionspädagoginnen und -pädagogen, Vertreter der evangelischen und katholischen Landeskirchen, Studierende sowie Interessierte zur Tagung in der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität in Halle zusammen.
In ihren Grußworten verwiesen Eva Feußner (Ministerin für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt) Oberkirchenrat Albrecht Steinhäuser und Stephan Rether (Leiter des Katholischen Büros Sachsen-Anhalt) auf den Beitrag des (evangelischen und katholischen) Religionsunterrichts im Kontext schulischer Bildung, den es auch die nächsten 30 Jahre zu leisten gilt.

In den folgenden Impulsbeiträgen gaben Professor Michael Domsgen für den evangelischen Religionsunterricht und Professor Harald Schwillus für den katholischen Religionsunterricht Einblicke in die gegenwärtige Praxis. Dabei wurden heutige Herausforderungen beleuchtet und mögliche Richtungen für eine Weiterentwicklung des Religionsunterrichts aufgezeigt (Kooperativer Religionsunterricht).

Zu den „Gratulanten“ zählten auch Dr. Arne Moritz (Fachdidaktik Ethik) und Thomas Schödel, Direktor des LISA (Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt).

In den sich anschließenden Workshops wurde es dann noch einmal konkret. Zum einen wurde die Zukunft des Religionsunterrichts aus der Perspektive von Lernenden, Lehrenden und Eltern diskutiert. Zum anderen ging es um die Realisierung konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stand dabei eine Unterrichtseinheit für die Grundschule zum Thema Maria.

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

30 Jahre RU in Sachsen-Anhalt

Trauer um Prof. em. Dr. Raimund Hoenen

Prof. Dr. Michael Domsgen würdigt gemeinsam mit dem Dekan der Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Friedemann Stengel, das Leben und Wirken des Verstorbenen in einem Nachruf.
Nachruf Prof. Hoenen.pdf (468,3 KB)  vom 28.01.2022

Doktorarbeit erfolgreich abgeschlossen: Tobias Gruber beendet sein Forschungsprojekt mit der öffentlichen Verteidigung

Nach vier jahren der intensiven empirischen Forschung zu christlich motivierten Bestattungen Konfessionsloser hat Tobias Gruber, Mitarbeiter und stellvertretender Leiter der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse von 2017-2021, sein Dissertationsprojekt abgeschlossen und am 15. Juli 2021 erfolgreich öffentlich verteidigt. Die Thesen können Sie hier (s.u.) nachlesen.

Die Mitarbeitenden des Instituts für Praktische Theologie und Religionspädagogik am Lehrstuhl von Prof. Dr. Michael Domsgen und der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse freuen sich mit und gratulieren Herrn Dr. des. Gruber ganz herzlich!


Thesenblatt_Gruber.pdf (53,7 KB)  vom 01.09.2021

Erfolgreicher Abschluss: Eva Finkenstein verteidigt Doktorarbeit

Eva Finkenstein, Doktorandin an der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse der Theologischen Fakultät Halle (Saale) hat ihre Dissertation zum Thema „Im 'Raum der Suche nach Verständigung' Deutungsmuster konfessionsloser Schüler*innen als Beiträge zum evangelischen Schulprofil (nicht nur) in Ostdeutschland“ am 8. Juli 2021 erfolgreich abgeschlossen. Die religionspädagogischen Pointen der Forschungsarbeit, die im Vortrag zur Verteidigung der Arbeit vorgetragen wurden, können sie hier nachlesen (s.u.)
Die Mitarbeitenden des Instituts für Praktische Theologie und Religionspädagogik am Lehrstuhl von Prof. Dr. Michael Domsgen und der Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse gratulieren Frau Dr. des. Finkenstein zum erfolgreichen Abschluss ihrer Qualifikationsarbeit.


Finkenstein_Verteidigung_Thesen.pdf (72,1 KB)  vom 09.07.2021


KURZPORTRAIT

Die zum 1.10.2011 eingerichtete Forschungsstelle Religiöse Kommunikations- und Lernprozesse ist eine Einrichtung der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie arbeitet in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Evangelischen Landeskirche Anhalts.

Die Forschungsstelle widmet sich der Erforschung von religiösen Kommunikations- und Lernprozessen an der Schnittstelle von institutioneller Religion und individueller Religiosität. Von besonderem Interesse ist dabei die Vernetzung der Lernorte sowie die Wahrnehmung des Kontextes, in dem agiert wird. Die Forschungsstelle arbeitet interdisziplinär. Sie will

  • wahrnehmen, wie Menschen religiöse bzw. religionsanaloge Deutungsmuster und symbolische Praktiken kennenlernen und sich aneignen. Dabei gilt es, religiöse Lerngeschichten und die darin wirksam werdenden Konstruktionsleitungen des Subjekts von Menschen innerhalb und außerhalb religiöser Gemeinschaften nachzuzeichnen.
  • die rekonstruierten Deutungsmuster und Praktiken in Beziehung setzen zu überlieferten biblisch-theologisch geprägten Sinnkonstrukten und dabei Konvergenzen bzw. Äquivalenzen, aber auch Spannungen und Widersprüche sichtbar machen
  • schließlich nach Handlungsperspektiven für eine Kommunikation des Evangeliums fragen, für die das Gespräch mit christlichen wie nichtchristlichen Deutungsmustern konstitutiv ist.

An der Forschungsstelle werden sowohl Qualifikationsarbeiten als auch kleinere empirische Arbeiten betreut. In diesem Zusammenhang entstehende Promotionen und Habilitationen können durch ein Stipendium gefördert werden. Darüber hinaus bietet die Forschungsstelle Möglichkeiten zur Begleitung und Betreuung weiterer, auch zeitlich begrenzter Forschungsvorhaben im Bereich religiöser Kommunikations- und Lernprozesse, etwa im Rahmen von Studiensemestern von Pfarrerinnen und Pfarrern.

Die Projekte werden von einem interdisziplinären wissenschaftlichen Beirat begleitet.

TEAM

Prof. Dr. Michael Domsgen, Lehrstuhlinhaber für Evangelische Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät in Halle (Leiter).

Dr. Georg Bucher, Postdoc (stellv. Leiter).

Dr. Ariane Schneider, Habilitandin.

Helene Utpatel, Doktorandin.

Lena Franke, Doktorandin.

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