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Religionsunterricht an Förderschulen – empirische und fachdidaktische Perspektiven

Im Schuljahr 2013/14 besuchten laut statistischen Erhebungen der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder ca. 343.000 SchülerInnen eine Förderschule. Der Religionsunterricht hat an dieser Schulform aus verschiedensten Gründen mit besonderen Herausforderungen zu ringen. Als Beispiel sei auf die z.T. stark ausgeprägten Heterogenitätsdimensionen verwiesen. Trotz der nicht geringen Zielgruppe und den besonderen Ansprüch an den Unterricht fehlt jedoch eine didaktische Fundierung des Faches.
Das Ziel des Dissertationsprojektes ist es, unter Berücksichtigung der bisherigen didaktischen Ansätzen für den Religionsunterricht an Förderschulen, Impulsen aus der Förderpädagogik und Fachdidaktiken anderer Schulformen,  Perspektiven einer Fachdidaktik zu formulieren.

Kontakt

Ernst-Ulrich Feilcke

Forschungsstelle Religiöse Kommunikations-und Lernprozesse Franckeplatz 1/3006099 Halle (Saale)

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